Close

Wirtshaus zur Krone Winterthur

Posted on by Fabian Haefeli

In diesen Tagen öffnete das umgebaute Wirtshaus zur Krone seine Tore mit einem neuen Konzept. Dazu fotografierte ich im Auftrag des ZFV die Bilder für die neue Internetseite.

Das Wirtshaus zur Krone ist die älteste Gaststätte Winterthurs und besteht seit 1448.

Das Restaurant besinnt sich zu seinen Wurzeln und serviert gut bürgerliche schweizer Küche.

https://kronewinterthur.ch/

Bilder für junge Chefs - NOTO

Posted on by Fabian Haefeli

Für die beiden jungen und sehr kreativen Köche Timo Oberegger und Nils Osborn fotografierte ich vor kurzem einige ihrer Gerichte. Gemeinsam nennen sie sich NOTO und wollen der Durchschnitts-Gastronomie die Stirn bieten. Die wundervollen Desserts sind von Claudio Obrecht. 

Hier ein paar Leckerbissen.



Traumfänger / Meresk

Posted on by Fabian Haefeli

on Tour mit Meresk. Die beiden Künstler bei der Arbeit für das Kunst und Kulturmagazin Coucou. Der Versuch die Träume junger Winterthurer Künstler zu bündeln und darauf aufmerksam zu machen - dass die Träume in Erfüllung gehen.

MERESK macht Kunst. Kollaborativ und interdisziplinär entstehen Gemeinschaftswerke, die ihre Energie aus dem Zufall, dem Moment und der Kongenialität beziehen.

Gegründet wurde MERESK in Zürich, Schweiz, am 23. Februar 2010. Seit ihrem Bestehen beschäftigen sie sich insbesondere mit dem Thema Abfall, Zerfall und Wertzuschreibungen beziehungsweise Veränderungen dieser durch Neukontextualisierung. Ihre Arbeitsweise besteht darin, intuitiv und gemeinschaftlich auf vorgefundene Situationen und Gegenstände zu reagieren und diese durch künstlerische Eingriffe zu verändern. Durch das Reorganisieren von Abfall werden Räume und Objekte geschaffen. Gegenstände werden kombiniert, zusammengefügt, miteinander verschmolzen, um zu einem neuen Ganzen zu werden, dem sich ein neuer Wert zuschreiben lässt. Der Prozess und die Arbeitsweise sind wesentliche Bestandteile des Werks und sind auch später noch anhand der Beschaffenheit ablesbar. Vermeintlich wertlose Gegenstände wie Sperrgut, Schrott oder Abfall finden keinen gesellschaftlichen Gebrauch mehr, sobald sie in ihrer Funktion nicht mehr benutzt werden. Mit diesem ökologischen und gesellschaftskritischen Ansatz werden die ab- und ausgestossenen Stücke in Form von Kunst zurück in das Leben integriert.

Die entstandenen und noch entstehenden Projekte sollen vor allem auch interessierte Menschen einbeziehen und zur aktiven Teilnahme anregen.

www.meresk.ch